Mia Jenni

Feministin. Sozialistin. JUSO Mitglied.

Ich ändere was mich stört!

Der 14. Juni ist immer!

Der 14. Juni war weder der Anfang und schon gar nicht das Ende der feministischen Bewegung, die nicht ruhen wird bis die letzten patriarchalen Strukturen ausgemerzt sind. Es braucht eine 25h Woche, eine Aufwertung der Elternzeit sowie der unbezahlten und schlechtbezahlten Care- Arbeit. Sexualität, Gender, Nationalitäten, Äusserlichkeiten und Körperlichkeiten sollen keine Grundlage mehr sein für Diskriminierung.

Radikal ist die einzige Option!

Wir spüren bereits die ersten Auswirkungen der Klimakatastrophe, noch mehr die Menschen im globalen Süden. Wir müssen bis 2030 auf Netto-null- Emissionen sein. Ansonsten müssen mehrere 100 Millionen Menschen fliehen, weil sie keine Lebensgrundlage mehr haben. Radikalität im Angesicht dieser Katastrophe ist die einzige Option. Neben Anreizen müssen Verbote her!

Die 99% an die Macht!

Die reichsten 8 Männer besitzen genauso viel wie 50% der Weltbevölkerung. Das ist kein haltbarer Zustand. Ebenso wenig, dass sich das globalisierte Finanzkapital ungeniert vermehrt, während Austerität und Lohnstagnationen die Runde machen. Es braucht eine Rückverteilung an die Bevölkerung, denn sie ist es, die arbeitet. Eine Rückverteilung der Macht an die 99% ist angesagt.

Über mich

Eines von fünf Kindern. Seit einem Jahr Masterstudentin der Germanistik und Kunstgeschichte. Schon eine Weile SP Einwohnerrätin in Obersiggenthal. Diesen Herbst Nationalratskandidatin der JUSO Aargau. Immer queerfeministische, linke Aktivistin. Nur dieses Jahr 24 Jahre alt.

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JUNGSOZIALIST*INNEN SCHWEIZ

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